US-Vizepräsident Vance sagt, er sei „optimistisch“ in Bezug auf die Lage im Iran und könnte zu einer zweiten Gesprächsrunde führen

GateNews

Gate-News-Mitteilung, 14. April — Der US-Vizepräsident J.D. Vance sagte am 14. April, dass er „optimistisch“ in Bezug auf die aktuelle Lage mit dem Iran sei. Er wies darauf hin, dass es ein erhebliches Misstrauen zwischen den USA und dem Iran gibt, das nicht über Nacht gelöst werden kann.

Vance soll laut US-Quellen eine mögliche zweite Runde von Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran anführen. Es wird außerdem erwartet, dass der Trump-Beauftragte Steve Witkoff und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner ebenfalls teilnehmen werden.

Trump hat die drei damit beauftragt, eine diplomatische Lösung voranzutreiben und den Kontakt mit dem Iran sowie mit vermittelnden Stellen aufrechtzuerhalten. Die USA diskutieren derzeit intern die Modalitäten für eine zweite Gesprächsrunde, aber es wurde noch keine Entscheidung darüber getroffen, ob oder wann sie stattfinden wird.

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