Vitalik Buterin schlägt am 1. Juni einen optionsbasierten Rahmen vor, um Liquidationen bei Stablecoins zu ersetzen

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Am 1. Juni schlug Ethereum-Mitbegründer Vitalik Buterin ein neues Rahmenwerk für synthetische Assets und Stablecoins vor, das riskante Liquidationen eliminiert, indem nur langsame Kursfeeds verwendet werden. Anstatt ETH zu beleihen, teilen Nutzer 1 ETH in zwei Token auf, die sich stets zu demselben Betrag addieren. Das System prüft den Preis dabei nur an einem festgelegten zukünftigen Datum, um zu entscheiden, wie die ETH zwischen den beiden Token aufgeteilt wird. Da die beiden Teile immer zusammen genau einen ganzen Betrag ergeben, kann sich keine Schuld ansammeln und es sind keine Zwangsverkäufe erforderlich. Der Vorschlag wurde gemeinsam von Vladimir Novakovski und Entwicklern von Curve gegengelesen.
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