Wall Street Journal stuft Stablecoins als Privatgeld ein und berichtet, dass 84% mit illegitimer Aktivität verknüpft sind

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Laut Wall Street Journal vom 26. Mai fungieren Stablecoins als Privatgeld und könnten strukturelle Risiken für das Finanzsystem darstellen. In dem Artikel zitierte Chainalysis-Daten zeigen, dass Stablecoins für 84% der mit Krypto verbundenen illegalen Aktivitäten verantwortlich sind, darunter das Umgehen von Sanktionen und Geldwäsche. Der Artikel weist darauf hin, dass Stablecoins trotz ihrer Kopplung an den US-Dollar wie USDT und USDC vom Kursziel von 1 US-Dollar abweichen können, weil ihre Infrastruktur fragmentiert und privat ist. Derzeit werden Stablecoins vor allem für Krypto-Handel genutzt, während Zahlungen in der Realwirtschaft weniger als 1% der Nutzung ausmachen.
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