Berater des Weißen Hauses nennt den Exploit als Begründung für bundesstaatliche Krypto-Schutzmaßnahmen

Der digitale-Assets-Berater des Weißen Hauses, Patrick Witt, führte in einer Erklärung einen jüngsten Exploit an, bei dem Vermögenswerte betroffen waren, die vom U.S. Marshals Service gehalten werden, um zu belegen, dass die bundesstaatlichen Krypto-Bestände verstärkte Schutzmaßnahmen erfordern.

Fokus auf die Sicherheit föderaler Krypto-Assets

Witts Kommentare unterstreichen zunehmende Bedenken im Weißen Haus hinsichtlich der Sicherheitsprotokolle, die für Krypto-Assets der US-Regierung gelten. Die Bezugnahme auf den Marshals-Exploit wurde als konkretes Beispiel angeführt, das die Forderung nach einem verbesserten Management föderaler Krypto-Assets stützt.

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MarketWhisper3Std her
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GateUser-ebdc7d3avip
· 1Std her
Bei Marshals gibt es Probleme, was bedeutet, dass das Verwahrungskonzept neu gestaltet werden muss, es ist nicht nur ein Wallet-Wechsel.
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OrigamiVolcanovip
· 1Std her
erweiterter Schutz = Mehr Audits und Multi-Signaturen, Unterstützung
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SecondaryMarketDesertervip
· 1Std her
Aber übermäßige Regulierung sollte vermieden werden, das Gleichgewicht ist schwer zu finden.
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MetalFrameBookPageCrossvip
· 1Std her
早就该升级了,联邦机构的安全意识还停留在2017年
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AirdropsAfterTheTideRecedesvip
· 1Std her
Die Menge an Bundeswährung ist nicht klein, ein Hack bedeutet einen Verlust für die Staatskasse, es ist richtig, dem Aufmerksamkeit zu schenken.
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OvernightPositionPhobiavip
· 1Std her
Witt klingt so, als wolle er ein neues Compliance-Framework einführen? Zunächst abwarten
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