ZKsync Gründer antwortet auf Canton Zweifel: Einzelpunktvertrauen ist das systemische Risiko, ZK-Beweise sind kein Risiko.

Gate News Nachrichten, 28. März, in Bezug auf die Zweifel des Gründungsteams des Canton Networks, dass Zero Knowledge Proof zu komplex, potenziell fehlerhaft und schwer zu erkennen sei, und daher nicht für institutionelle Finanzinfrastrukturen geeignet sei, reagierte ZKsync-Gründer Alex Gluchowski mit einem Beitrag. Alex Gluchowski wies darauf hin, dass diese Logik im Wesentlichen “technische Mängel” einfach zu “unbrauchbar” ableitet und dabei das wichtige Prinzip der “Redundanz und Isolation”, das in kritischen Systemen allgemein angewendet wird, ignoriert. Er erklärte, dass Canton auf vertrauenswürdige Parteien zur Datenisolierung angewiesen sei, was an kryptografischer Validierung und unabhängigen Prüfmechanismen fehle; wenn einmal kritische Knoten kompromittiert werden, könnten falsche Zustände lautlos im System verbreitet werden und systemische Risiken verursachen. Alex Gluchowski fügte hinzu, dass Ethereum als Vertreter eines offenen Ökosystems bereits langfristigen, intensiven Tests unterzogen wurde und seine Sicherheit weit über der eines geschlossenen Systems liege. Er betonte, dass das wahre Kernproblem nicht darin liege, ob es Sicherheitslücken gebe, sondern ob das System über Redundanzschutz und Risikoisolierungsfähigkeiten verfüge.

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