ZX Squared Capital Gründer warnt: Bitcoin könnte sich im tiefsten Bärenmarkt befinden, mit weiteren 30% Rückgang in der Zukunft

Amerikanisches Krypto-Investmentunternehmen ZX Squared Capital Gründer CK Zheng warnte kürzlich, dass Bitcoin sich möglicherweise bereits in der tiefsten Phase des Bärenmarktes dieses Zyklus befindet und die Abwärtsbewegung in Zukunft weiter zunehmen könnte.
(Vorheriger Kontext: Trump erklärt: „Nur unbedingte Kapitulation Irans würde einen Waffenstillstand bringen!“ Nahost-Konflikt eskaliert, Öl- und Dollarpreise schießen in die Höhe, Bitcoin fällt auf 68.000 USD)
(Hintergrund: Bitcoin bei 72.000 USD stagniert? Funding-Raten sind zwei Wochen hintereinander negativ, Open Interest nur bei 20,8 Milliarden USD – „Kein Treibstoff“)

Inhaltsverzeichnis

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  • Bitcoin könnte bereits in der tiefsten Bärenmarktregion sein
  • Vierjahreszyklus dominiert erneut den Markt
  • Investorenpsychologie verstärkt Marktschwankungen
  • Institutionelle Gelder reichen noch nicht aus, um die Struktur zu verändern

Der Kryptowährungsmarkt schwankt derzeit verstärkt, und die Diskussion über die zukünftige Entwicklung von Bitcoin hat wieder an Fahrt gewonnen. Dazu äußerte sich CK Zheng, Gründer des US-amerikanischen Krypto-Investmentunternehmens ZX Squared Capital, kürzlich: Bitcoin befinde sich „deutlich in der tiefsten Phase des Bärenmarktes“, und der Abwärtstrend sei möglicherweise noch nicht beendet, sondern könne sich bis 2026 weiter vertiefen.

Er wies darauf hin, dass, wenn historische Muster weiterhin gelten, Bitcoin im aktuellen Zyklus mit noch größeren Preisdruck konfrontiert sein könnte.

Bitcoin könnte bereits in der tiefsten Bärenmarktregion sein

Laut Marktdaten erreichte Bitcoin im Oktober letzten Jahres ein Allzeithoch von über 126.000 USD, doch der Kurs ist deutlich gefallen und liegt derzeit bei etwa 68.000 USD, fast halbiert im Vergleich zum Höchststand.

Zheng erklärte, dass diese Kursentwicklung zeigt, dass Bitcoin in eine tiefere Bärenmarktphase eingetreten ist. Er prognostiziert, dass Bitcoin unter dem Einfluss des aktuellen makroökonomischen Umfelds und der Marktstruktur bis 2026 noch einmal um etwa 30 % fallen könnte.

Er erwähnte auch, dass jüngste geopolitische Konflikte, wie die Unsicherheiten im Nahost-Konflikt, die Marktstimmung beeinflussen und die Volatilität im Kryptomarkt weiter verstärken könnten.

Vierjahreszyklus dominiert erneut den Markt

Im Kryptomarkt gilt der „Vierjahreszyklus“ seit langem als wichtiger Einflussfaktor auf die Preisentwicklung. Dieser Zyklus dreht sich meist um die Bitcoin-Halving-Events, bei denen die Belohnung für das Mining halbiert wird. Nach einem Halving steigt der Kurs oft einige Zeit an, gefolgt von einer Korrektur- und Bärenmarktphase. Das letzte Halving fand im April 2024 statt, bei dem die Blockbelohnung auf 3,125 Bitcoin gesunken ist.

Historisch gesehen erreicht Bitcoin meist 16 bis 18 Monate nach einem Halving seinen Höchstpreis, gefolgt von etwa einem Jahr Bärenmarkt. Da der Höchststand in diesem Zyklus etwa 18 Monate nach dem Halving lag, glaubt Zheng, dass sich der Markt erneut nach diesem historischen Muster bewegt.

Investorenpsychologie verstärkt Marktschwankungen

Zheng ist der Ansicht, dass die Unfähigkeit, den Vierjahreszyklus zu durchbrechen, vor allem auf die Psychologie der Investoren zurückzuführen ist.

Er erklärte, dass Privatanleger oft bei hoher Marktstimmung zu Hochpreisen kaufen, aber bei fallenden Kursen in Panik verkaufen. Dieses „Hochkaufen, Tiefverkaufen“-Verhalten verstärkt die zyklischen Schwankungen im Kryptomarkt langfristig.

Daher ist Bitcoin in der aktuellen Phase eher ein spekulatives Asset mit hoher Volatilität, im Gegensatz zu sicheren Anlagen wie Gold.

Institutionelle Gelder reichen noch nicht aus, um die Struktur zu verändern

Obwohl in den letzten Jahren zunehmend institutionelle Gelder in den Kryptomarkt fließen, betonte Zheng, dass deren Gesamtvolumen noch nicht ausreicht, um die Marktstruktur grundlegend zu verändern.

Er sagte, dass derzeit Krypto-ETFs und Unternehmen, die Bitcoin als Reservemittel halten, nur etwa 10 % des gesamten Kryptomarktes ausmachen. Falls der Markt weiter fällt, könnten einige Unternehmen, die Bitcoin besitzen, aufgrund von Schulden oder finanziellen Drucks gezwungen sein, ihre Bestände zu verkaufen, was den Verkaufsdruck weiter erhöht.

Wenn dies geschieht, könnte ein Teufelskreis entstehen: „Preise fallen – Verkäufe zwingen zum Verkauf – Preise fallen weiter.“

Insgesamt ist Zheng der Ansicht, dass sich der Kryptomarkt noch in einer Phase der Anpassung befindet. Vor Beginn des nächsten Aufschwungs könnte es noch eine Zeit lang zu Schwankungen und Korrekturen kommen.

Angesichts makroökonomischer Faktoren, geopolitischer Risiken und Veränderungen in der Marktstruktur bleibt die zukünftige Entwicklung von Bitcoin hoch unsicher. Für Investoren wird es entscheidend sein, Risiken im Zyklus zu managen, um die kommenden Herausforderungen zu bewältigen.

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