Gate News Nachrichten, 16. März: Robert Kiyosaki, Autor von “Rich Dad Poor Dad”, hat eine neue Warnung veröffentlicht und warnt, dass die Finanzkrise bis 2026 sich verschärft. Er verrät, dass er große Mengen an Bitcoin, Gold, Silber und Öl gekauft hat, um Risiken abzusichern. Kiyosaki weist auf enormen Druck im privaten Kreditmarkt hin, wobei mehrere bekannte Banken und Finanzinstitute in Schwierigkeiten sind. Er zitiert den Ökonomen Jim Rickards, der sagt, dass die USA sich im “neuen großen Depression” befinden.
Auf X erklärte Kiyosaki, dass er letzte Woche mehrere Millionen Dollar in Ölquellen, Gold, Silber und Bitcoin investiert hat, während er gleichzeitig Ethereum weiter aufstockt. Er betont, dass er lieber in Sachwerte investiert, um sich vor finanziellen Turbulenzen zu schützen, anstatt nur Bargeld zu halten. Er erwähnt Warren Buffetts Strategie, Bargeldreserven anzusammeln, um Vermögenswerte günstig zu kaufen, erkennt deren Logik an, verfolgt aber einen anderen Ansatz: aktiv physische Vermögenswerte zu erwerben.
Auch geopolitische Faktoren spielen eine Rolle. Kiyosaki weist darauf hin, dass die häufigen Angriffe auf Tanker im Hormuzstraße die Ölpreise steigen lassen, was seine Investitionen in Ölfelder in Texas begünstigt. Er sieht Bitcoin seit langem als knappe physische Ressource neben Gold und Silber und hält den Marktabschwung für eine gute Gelegenheit, Bitcoin zu kaufen. Nach einem Zusammenbruch erwartet er, dass diese Vermögenswerte steigen werden.
Obwohl seine früheren Aussagen zu Bitcoin wegen Widersprüchen umstritten waren, bleibt Kiyosaki fest bei seiner Unterstützung für Bitcoin und Ethereum. Er integriert diese in sein Portfolio. Seine Strategie zeigt, dass man in Zeiten zunehmender finanzieller Unsicherheit durch Investitionen in Sachwerte und digitale Assets Risiken minimieren und potenzielle Gewinne erzielen kann. Seit der Veröffentlichung seines Buches “Rich Dad’s Prophecy” im Jahr 2013 hat er wiederholt vor groß angelegten Wirtschaftscrashs gewarnt. Mit Blick auf 2026 rücken diese Warnungen erneut in den Fokus der Märkte.