CFTC genehmigt Vorhersagemärkte für Sport und Wahlen im Vorschlag vom 10. Juni

Am 10. Juni veröffentlichte die U.S. Commodity Futures Trading Commission ihren ersten Vorschlag für Regeln zu Vorhersagemärkten und signalisierte, dass sie Sportereignis-Kontrakte grundsätzlich zulassen will, Wetten auf manipulierbare Ergebnisse jedoch einschränkt. Nach den vorgeschlagenen Regeln würden Sportkontrakte, die auf aggregierten Ergebnissen wie Endständen und saisonlangen Resultaten beruhen, voraussichtlich zulässig sein. Kontrakte, die an einzelne Spielzüge, Spielerverletzungen oder Schiedsrichterentscheidungen gekoppelt sind, würden Einschränkungen unterliegen, da sie zu anfällig für Manipulation seien. Der Vorschlag stellte außerdem klar, dass Wahl-Vorhersagekontrakte nicht als „Gaming“ im Sinne des Bundesrechts gelten, wodurch die rechtliche Grundlage politischer Märkte gestärkt wird. Die Regeln bleiben vor der finalen Verabschiedung für eine öffentliche Stellungnahme offen.
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