Südkorea erhebt Anklage gegen 23 Personen wegen Geldwäsche im Wert von 11,1 Millionen USDT aus einem kambodschanischen Phishing-Ring

Laut der Polizei von Seoul haben die Behörden 23 Personen angeklagt und zwei wichtige Vertreter in Gewahrsam genommen, weil sie im Zusammenhang mit dem Geldwäsche-Vorwurf Erträge aus einer auf Kambodscha basierenden Phishing-Operation gewaschen haben. Die Gruppe habe zwischen Februar 2024 und April 2025 etwa 11,1 Millionen US-Dollar (16,8 Milliarden Won) in USDT über inländische und ausländische Börsen bewegt, wie die Polizei mitteilte. Dabei habe sie es gegen eine Gebühr in Fremdwährung oder in koreanische Won umgewandelt. Der angebliche Kopf der Gruppe ist weiterhin flüchtig und unterliegt einer Interpol Red Notice. Ermittler froren ungefähr 431.000 US-Dollar (650 Millionen Won) an Erlösen ein und identifizierten 265 Phishing-Vorfälle, die mit dem Netzwerk in Verbindung stehen, mit einem Gesamtschaden für die Opfer von 17 Millionen US-Dollar (25,7 Milliarden Won).
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