Ethereum kehrt auf 3.200 US-Dollar zurück: Fusaka-Upgrade und Wale treiben Kursanstieg an

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Der Ethereum-Preis ist innerhalb von 24 Stunden um 5 % gestiegen und hat erneut die Marke von 3.200 US-Dollar überschritten, was auf eine deutliche Verbesserung der Marktstimmung hinweist. Dieser Anstieg wird hauptsächlich von zwei Faktoren angetrieben: dem offiziellen Start des Fusaka-Upgrades sowie der anhaltenden Akkumulation durch Wale und sogenannte „Shark Wallets“.

Das Fusaka-Upgrade, Ethereums zweite große Aktualisierung in diesem Jahr, wurde offiziell eingeführt. Der wichtigste Kernpunkt ist die Einführung der PeerDAS-Technologie, die es Validatoren ermöglicht, kleinere Datenabschnitte zu verarbeiten, die Netzwerkdurchsatz-Effizienz zu steigern und die Transaktionskosten deutlich zu senken. Dieses Upgrade stellt einen entscheidenden Schritt für Ethereums Skalierbarkeit und langfristige Performance-Ziele dar und wurde von Entwickler- und Nutzer-Communitys positiv aufgenommen.

Auf der Kapitalfluss-Seite stocken „Shark Wallets“, die zwischen 1.000 und 10.000 ETH halten, ihre Bestände schnell auf – allein von Mitte November bis Dezember wurden mehr als 450.000 ETH gekauft. Ein täglicher Zuwachs von 190.000 Ethereum-Wallets spiegelt zudem einen gleichzeitigen Anstieg von Netzwerkaktivität und Nutzerwachstum wider. Trotz früherer massiver Verkaufswellen (wie dem Verkauf von 1,3 Millionen ETH im Oktober) zeigt der Gesamtrend mittel- bis langfristig eine stärkere Kaufdynamik.

Beim Kursverlauf bewegt sich ETH derzeit in einem aufsteigenden Kanal, das kurzfristige Ziel liegt im Bereich von 3.300 bis 3.500 US-Dollar. Der RSI ist auf 71 gestiegen, was einen überkauften Markt signalisiert, doch der Chaikin Money Flow (CMF) liegt bei 0,09 und zeigt weiterhin starke Kaufkraft an. Sollte es zu einem Rücksetzer kommen, bleibt die Marke von 3.000 US-Dollar eine entscheidende Unterstützung.

Insgesamt setzt Ethereum dank Netzwerkinfrastruktur-Upgrade, starkem Whale-Kaufverhalten und einer allgemeinen Markterholung seinen Aufwärtstrend fort. Ob der Ausbruch über 3.500 US-Dollar gelingt, bleibt der zentrale Fokuspunkt für den Markt.

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