Podcast Ep.363ㅡCLARITY-Gesetz, das den Bitcoin-Markt übertrifft und die Finanzbranche verändert

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David Saks, der in der Trump-Administration in den USA als Leiter der virtuellen Vermögenspolitik tätig war, erklärte, dass die traditionellen Banken und die virtuelle Vermögensbranche bei Verabschiedung des im US-Senat diskutierten -Gesetzentwurfs tatsächlich verschmelzen werden. Das Gesetz zielt darauf ab, die langjährige Zuständigkeitsstreitigkeit zwischen der Securities and Exchange Commission (SEC) und der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) zu beenden – das war bisher die größte regulatorische Herausforderung im virtuellen Vermögenswertmarkt – und klare Aufsichtsbehörden basierend auf der Natur der Vermögenswerte festzulegen. Die Kernbegriffe sind „Rechtliche Definition digitaler Vermögenswerte“, „Integration mit traditionellem Finanzwesen“ und „Neustrukturierung der Marktstruktur“.\n\nSeit Jahren steht der US-Virtual-Asset-Markt vor regulatorischen Unsicherheiten aufgrund der unterschiedlichen Positionen von SEC und CFTC. Dies hat dazu geführt, dass viele Unternehmen in Länder wie Singapur, Dubai usw. abwandern, und der Zugang institutioneller Investoren ist eingeschränkt. Das -Gesetzentwurf schlägt einen Rahmen vor, der nach Vermögenswerttypen differenziert: Dezentralisierte Vermögenswerte wie Bitcoin werden als Waren betrachtet und von der CFTC reguliert; tokens mit Investitionszweck unterliegen der SEC; nicht in die vorherigen Kategorien fallende Nutzungsvermögenswerte werden als eigenständige „zusätzliche Vermögenswerte“ klassifiziert. Zudem erkennt das Gesetz die rechtliche Wirksamkeit blockchain-basierter Aufzeichnungssysteme an und senkt die erforderlichen hohen Kapitalanforderungen für Banken bei der Verwahrung virtueller Vermögenswerte, was den Markteintritt für Banken erleichtert.\n\nDer bedeutendste Wandel besteht darin, dass Banken im Rahmen der „Integrierten Branche“-Vision vollständig in den Bereich der virtuellen Vermögensdienstleistungen eintreten können. Großbanken wie JPMorgan Chase und Bank of America werden rechtlich befugt sein, direkt in ihren Anwendungen Bitcoin-Käufe und -Verkäufe anzubieten, die digitalen Vermögenswerte ihrer Kunden zu verwahren sowie Stablecoins zu emittieren und zu betreiben. Darüber hinaus können sie Liquidität auf Basis von Bankeinlagen für bestehende dezentrale Finanzplattformen bereitstellen und Zinsen einnehmen, was die Integration mit dem traditionellen Finanzwesen fördert. Saks beschreibt dieses Gesetz als „eine beispiellose Veränderung, die die Grenzen zwischen der virtuellen Vermögensbranche und der Bankenwelt aufbricht“. \n\nAllerdings könnten Diskussionen über die Zinszahlungen bei Stablecoins zu Unsicherheiten führen. Virtuelle Vermögensunternehmen sehen die Zinszahlungen als zentrales Mittel zur Nutzerbindung, während die Bankenbranche dagegen ist und dies als unfaire Konkurrenz ansieht. Saks betont, dass für den Erfolg des Gesetzes eine Einigung zwischen beiden Seiten notwendig ist. Er warnt ausdrücklich, dass, falls das Gesetz scheitert, Banken, die den aktuellen regulatorischen Rahmen unterliegen, größere Verluste erleiden könnten.\n\nAuch die Marktstruktur wird sich deutlich verändern. Die Standard Chartered Bank prognostiziert, dass bei Verabschiedung des Gesetzes die Zuflüsse institutioneller Gelder den Bitcoin-Preis bis Ende 2026 auf 150.000 bis 200.000 USD treiben könnten. Gleichzeitig wird die Einführung von ETF-Produkten für wichtige konkurrierende Kryptowährungen außerhalb von Ethereum wie Solana und XRP klarer, was den institutionellen Prozess im gesamten Kryptowährungsmarkt beschleunigen wird. Es wird erwartet, dass Risikokapital und Entwickler nach Amerika zurückkehren, um die Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Blockchain-Industrie zu steigern.\n\nGleichzeitig tauchen Bedenken hinsichtlich Datenschutz und politischer Machtkonzentration auf. Der CTO der Komodo-Plattform, Kadan Stadelman, kritisierte: „Übermäßige KYC/AML-Anforderungen könnten die Privatsphäre verletzen, und strenge Regulierung könnte zu einer Monopolstruktur führen, die nur wenigen Unternehmen Vorteile bringt.“ Der demokratische Senator Cory Booker warnte vor politischen Risiken: „Wenn das Gesetz verabschiedet wird, erhält der Präsident die Befugnis, SEC- und CFTC-Mitglieder zu entlassen, was die Unabhängigkeit der Behörden beeinträchtigen könnte.“\n\nDas Gesetz wird ab Januar 2026 im Bankenausschuss und im Landwirtschaftsausschuss des Senats geprüft, mit dem Ziel, es im April bis Mai desselben Jahres vom Präsidenten unterzeichnen zu lassen. Ehemaliger Präsident Trump hat bereits seine Zustimmung zugesichert, doch die Blockade- und Koordinationsprozesse der Demokraten bleiben unsicher. Bei erfolgreicher Verabschiedung werden die konkreten Umsetzungsdetails voraussichtlich ab der zweiten Jahreshälfte 2026 schrittweise veröffentlicht, und die virtuellen Vermögensdienstleistungen der Banken werden offiziell und umfassend starten.

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