Die koreanische Finanzaufsichtsbehörde hebt die Untersuchung des versehentlichen Bitcoin-Zahlungsfehlers bei Bithumb auf eine formelle Prüfung an

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Techub News Meldung: Laut Yonhap News Agency hat die Finanzaufsichtsbehörde Südkoreas die Untersuchung des groß angelegten Bitcoin-Fehltransfers bei der Börse Bithumb von einer Vor-Ort-Kontrolle auf eine formelle Prüfung hochgestuft und am selben Tag eine umfassende Untersuchung eingeleitet. Die Finanzaufsichtsbehörde erklärte, dass der Vorfall äußerst ernst sei, weshalb zusätzliche Mitarbeiter für eine intensive Prüfung eingesetzt wurden, um insbesondere zu überprüfen, ob die Börse gegen die Verpflichtung zur tatsächlichen Halterhaltung verstößt, ob es Probleme mit „Geisterwährungen“ gibt und ob interne Kontrolllücken bestehen. Die Untersuchung wird sich auf die Gründe konzentrieren, warum Bithumb etwa 46.000 Bitcoin tatsächlich besitzt, aber 620.000 Bitcoin versehentlich ausgezahlt hat, sowie auf die Asset-Verwahrung und die Übereinstimmung der Buchführung im Rahmen des „Ledger-Transaktions“-Modells. Die Finanzbehörden weisen darauf hin, dass dieser Vorfall das Vertrauen in den gesamten Markt für virtuelle Vermögenswerte erschüttern könnte. Zudem werden die strukturellen Risiken einer gleichzeitigen Großabhebung bei der Fehlüberweisung von Bitcoin weiter geprüft, ebenso wie die internen Genehmigungslücken, die es Bithumb ermöglichen, mit nur einer Person große Transaktionen durchzuführen.
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