Gate News-Mitteilung, 28. April — Der erfahrene Analyst Peter Brandt, mit 50 Jahren Markterfahrung, erklärte, dass Bitcoin im Jahr 2026 nicht erwartet werden sollte, $250.000 zu erreichen, und bezeichnete die Prognose als „übermäßig optimistisch.“ Brandt kommentierte auf X, dass sich BTC zwar innerhalb eines aufsteigenden Kanals handelt, die aktuelle Struktur jedoch nicht die notwendige Kraft habe, um einen parabolischen Bullen-Ausbruch auszulösen.
Laut Brandts technischer Analyse handelt es sich bei der aktuellen Formation von Bitcoin nicht um die Art von Bodenmuster, die erforderlich ist, um starke langfristige Kursanstiege zu stützen. Obwohl der aufsteigende Kanal weitere Kurssteigerungen nicht verhindert, betonte der Analyst, dass das Szenario von $250.000 weiterhin ein unrealistisches Ziel für diesen Marktzyklus bleibt.
„Bitcoin-Unterstützer und diejenigen, die $250.000 für 2026 vorhergesagt haben, sollten diese Prognosen aufgeben“, so Brandt. Er fügte hinzu, dass zwar die Preisbewegung von BTC einen Kanal bildet, die Struktur jedoch das notwendige Bodenmuster für einen nachhaltigen Aufwärtstrend vermissen lässt.