Asiatische Märkte uneinheitlich zum Morgenauftakt: Der südkoreanische KOSPI erholt sich nach einem Kurssturz von 8%, China und Hongkong fallen

Die asiatischen Aktienmärkte zeigten heute Morgen gemischte Bewegungen. Der südkoreanische KOSPI-Index verringerte seinen Rückgang auf 4%, nachdem er zuvor über 8% gefallen war und früher einen Circuit Breaker ausgelöst hatte. Anschließend erholte er sich nach Äußerungen von Präsident Lee Jae-myung, der den Markt unterstützte, sowie nach Kommentaren des Nvidia-CEO Jensen Huang. In China fielen sowohl der Shenzhen-Component-Index als auch der ChiNext-Index um mehr als 2%, wobei mehr als 4.500 einzelne Aktien im Minus waren. Der Hang-Seng-Index in Hongkong fiel um 1,2% und der Hang-Seng-Tech-Index um 2,4%, während MINIMAX um über 8% zurückging und Baidu um über 7%. In Schwellenländern stand Indonesien vor einem Abverkauf von Aktien, Anleihen und Währungen: Der maßgebliche Aktienindex lag über 4% im Minus, die Rupiah erreichte Rekordtiefs und die Renditen 10-jähriger Staatsanleihen stiegen um 30 Basispunkte.
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