Mindestens 28 Tote bei dem Einsturz einer illegalen Goldmine in der Provinz Bengo in Angola am 24. Mai

Laut Polizei in Angola und staatlichen Medien starben bei einem illegalen Goldminen-Einsturz in der Provinz Bengo am 24. Mai mindestens 28 Menschen. Der Vorfall ereignete sich im Dorf Kanakasala, etwa 60 Kilometer von der Hauptstadt Luanda entfernt. Die Opfer waren zwischen 18 und 40 Jahren alt, darunter 13 Mitglieder derselben Familie. Die Rettungsarbeiten laufen noch: Verletzte Arbeiter werden in nahegelegene Krankenhäuser gebracht, während die Suche nach vermissten Personen fortgesetzt wird.
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