Axelar stellt klar: Jünges Sicherheitsereignis—Entfernte Sicherheitsprüfungen bei einer Drittanbieter-CW20-Fork lösten eine Schwachstelle aus

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Laut ChainCatcher hat das Axelar Network klargestellt, dass das Netzwerk und das Inter-Blockchain Communication Protocol (IBC) bei einem kürzlichen Sicherheitsvorfall im Secret Network nicht kompromittiert wurden. Die Schwachstelle ging auf einen Token-Contract eines Drittanbieters zurück, der auf einer modifizierten CW20-ICS20-Implementierung basiert, nicht auf Axelar oder dem IBC selbst.

Entwickler des fehlerhaften Contracts entfernten zwei kritische Sicherheitsprüfungen aus dem ursprünglichen Code und führten so einen Fehler bei „unbegrenztem Minting“ ein. Durch die Änderung wurde das Vertrauensmodell des Contracts angepasst, ohne dass neue Sicherheits-Audits durchgeführt wurden, erklärte Axelar. Die Firewall-Mechanik des Protokolls verhinderte, dass sich das Problem auf andere Chains ausbreitete.

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