Eröffnung
Bank of America meldete in seiner jüngsten 13F-Wertpapieranmeldung ein aggregiertes Exposure von 53 Millionen US-Dollar gegenüber Spot-Kryptowährungs-Exchange-Traded-Funds, wie regulatorische Tracking-Daten zeigen, die in der Quelle zitiert werden. Die Position umfasst direkte Bestände in Bitcoin, Ethereum, Solana und XRP-bezogenen Investmentvehikeln. Die Offenlegung markiert eine formale institutionelle Allokation zu kryptobezogenen Aktien innerhalb des Portfolios der Bank.
Bitcoin-Konzentration und Ethereum-Reduktion
Die größte kryptobezogene Position der Bank liegt bei rund 37 Millionen US-Dollar im BlackRock iShares Bitcoin Trust, der als ihr wichtigstes Vehikel für digitale Assets dient. Im Gegensatz dazu reduzierte Bank of America sein Ethereum-Exposure auf 67.492 Anteile im BlackRock iShares Ethereum Trust, bewertet mit rund 1,06 Millionen US-Dollar. Die Bank stellte ihre Bestände an einem Solana-bezogenen Produkt im Quartal ebenfalls zurück, während sie ihre Position im Volatility Shares XRP-Exchange-Traded-Fund unverändert beibehielt.
MicroStrategy-Aktienposition
Jenseits direkter Spot-ETF-Bestände hält Bank of America zudem eine bedeutende Beteiligung an MicroStrategy und hält rund 3,96 Millionen Aktien im Wert von 660 Millionen US-Dollar. MicroStrategy hat Unternehmensschulden genutzt, um Bitcoin-Akquisitionen zu finanzieren, wodurch ein indirekter Exponierungsweg gegenüber Kryptowährungen über die Aktienmärkte entsteht.
Kontext
Die Pflicht zur Einreichung einer 13F gilt für institutionelle Investmentmanager, die über 100 Millionen US-Dollar an US-Aktienwertpapieren halten. Spot-ETF-Positionen im Kryptobereich sowie Aktienbestände in kryptobezogenen Unternehmen müssen über diesen regulatorischen Rahmen offengelegt werden.