Die Bank of England hebt die Stablecoin-Grenze von 20.000 £ auf und erlaubt ab 2027 eine Reserveanlage von 70%

Laut der Bank of England hat die Zentralbank kürzlich Entwürfe für Vorschläge veröffentlicht, die mehrere Beschränkungen für regulierte Stablecoins lockern. Der überarbeitete Rahmen streicht die zuvor geplante Kappung von £20.000 für die individuellen Stablecoin-Bestände und erlaubt Emittenten, bis zu 70% der Rücklagen in UK-Staatsanleihen zu halten – im Vergleich zu strengeren Einlagenanforderungen zuvor.

Die Änderungen halten außerdem ein Limit von £40 Milliarden pro bedeutendem Stablecoin aufrecht, um eine übermäßige Konzentration zu verhindern. Regulierte britische Stablecoins sollen dem neuen Rahmen ab 2027 unterliegen, da die Bank of England weiterhin Branchenbeteiligte konsultiert, bevor die endgültige Umsetzung erfolgt.

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