Gate News Nachrichten, am 13. April, berichtet Cointelegraph, dass Bernstein kürzlich eine Forschungsnotiz veröffentlicht hat, wonach der frühere Rücksetzer bei Bitcoin in gewissem Maße bereits die Marktbedenken hinsichtlich der Risiken durch Quantencomputing eingepreist habe. Die Institution ist der Ansicht, dass die Quantenbedrohung „real, aber beherrschbar“ sei und noch keinen unmittelbar bevorstehenden systemischen Risikocharakter darstelle.
Bernstein führt aus, dass Untersuchungen – einschließlich von Google – zeigen, dass künftige Quantencomputer in extremen Fällen möglicherweise sehr schnell gängige kryptografische Algorithmen der Blockchain knacken könnten; Fortschritte bei Zero-Knowledge-Beweisen und der Post-Quantenkryptografie würden jedoch in gewissem Maße als Ausgleich wirken. Die Institution ist der Meinung, dass Bitcoin-Entwickler weiterhin etwa 3 bis 5 Jahre Zeit haben, um eine Upgrade-Route für die Post-Quantenmigration voranzutreiben, und verweist darauf, dass der aktuelle Vorschlag BIP-360 einen Teil der Quantenexponierung durch einen Soft Fork reduzieren könne.
Darüber hinaus erklärt Bernstein, dass institutionelle Investoren (einschließlich ETF-Emittenten und unternehmensseitigen Krypto-Besitzern) voraussichtlich eine positive Rolle bei der Förderung des Upgrade-Konsenses spielen werden. Allerdings weisen Stimmen aus der Branche darauf hin, dass die größte Herausforderung bei der Post-Quanten-Umstellung nicht in der technischen Umsetzung selbst liegt, sondern in der Migration der Nutzer und der Konsensbildung.
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