Bitcoin prallt diese Woche bei $63K im Umfeld makroökonomischer Gegenwinde ab – trotz Rekordniveau bei ETF-Verkäufen

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Bitcoin ist diese Woche über 63.000 US-Dollar zurückgesprungen und hat sich damit von einem Rücksetzer unter 59.000 US-Dollar erholt, während es versucht, seine 200-Wochen-gleitende Durchschnittslinie zurückzuerobern. Ethereum und die meisten Altcoins setzten ihren Abwärtstrend fort. Die Bewegungen spiegeln externe Belastungen außerhalb des Kryptosektors wider: Dallas-Fed-Präsidentin Lorie Logan signalisierte, dass später in diesem Jahr möglicherweise höhere Zinsen nötig sein könnten, und kehrte damit frühere Markterwartungen von Zinssenkungen um. Der US-Dollar wurde fester, und am Donnerstag kündigten die USA militärische Maßnahmen gegen Iran an, einschließlich Plänen, die Kontrolle über Irans Öl- und Gas-Märkte zu übernehmen, was in den kommenden Monaten die Gefahr einer Ölkrise heraufbeschwört.

On-Chain-Kennzahlen zeigen einen zunehmenden Verkaufsdruck. Die Abflüsse langfristiger Halter zu Börsen haben seit 2020 die tägliche Neuausgabe deutlich in den Schatten gestellt, während institutionelle Abflüsse über Bitcoin-ETFs inzwischen über 460% der täglich geschürften Menge aufnehmen, wie Chain-Analysten berichten. Gleichzeitig entziehen große bevorstehende Börsengänge—SpaceX, OpenAI, Anthropic—Liquidität und Aufmerksamkeit den Kryptomärkten, die weiterhin stark auf beide Faktoren reagieren.

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