Bitcoin fällt um 11,6% in der Woche; Strategie verkauft 32 BTC angesichts makroökonomischer Gegenwinde

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Laut QCP Capital ist Bitcoin während der Woche bis zum 3. Juni um 11,6% gefallen, belastet durch mehrere Faktoren. Der seltene Verkauf der Strategie von 32 BTC im Gegenwert von rund 2,5 Millionen US-Dollar hat Markt-Erwartungen eines „kein Verkaufs“ durchbrochen, obwohl die Position im Verhältnis zu seinen 840.000+ BTC-Beständen unerheblich ist. Gleichzeitig haben die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten und ins Stocken geratene US-Iran-Verhandlungen die Ölpreise nach oben getrieben, während stärkere als erwartet ausgefallene US-Daten zu offenen Stellen die Erwartung an Zinssenkungen verringerten. Die Optionsmarkt-Stimmung schlug in den defensiven Modus um: Die 30-Tage-ATM-implied-Volatilität stieg auf 41,4% und damit um 7 Prozentpunkte im Wochenverlauf. Die Risk-Reversal-Indikatoren bleiben negativ. QCP stellte fest, dass die aktuelle Schwäche eine Neubewertung der Abwärtsrisiken widerspiegelt und nicht panikartiges Verkaufen: schwache Spot-Nachfrage, steigende Ölpreise, höhere reale Zinsen und makroökonomische Unsicherheit drücken auf Risk Assets. BTC muss sich über 67.000 US-Dollar bis 68.000 US-Dollar stabilisieren, um weiteren Verkaufsdruck zu vermeiden.
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