Bitcoin fällt auf 65.385, den niedrigsten Stand seit Februar, da Gelder in Aktien und IPOs wechseln

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Laut CNBC fiel Bitcoin am Mittwoch auf 65.385 und markierte damit den niedrigsten Stand seit Februar, mit einem Rückgang von 2,3%. Der Abverkauf spiegelt eine breitere Liquiditätsrotation wider: Kapital fließt aus Krypto-Märkten in Richtung Aktien und alternative Assets. QCP stellte fest, dass die Stärke an den Aktienmärkten sowohl krypto-native als auch traditionelle Asset Manager angezogen hat. Anleger könnten demnach Gelder von Bitcoin in Private-Märkte und große IPO-Projekte umleiten – darunter SpaceX, OpenAI und Anthropic. Der Analyst Jonathan Krinsky von BTIG hob hervor, dass Bitcoin etwa bei 65.000 halten muss. Er bezeichnete diese Zone als die letzte große Unterstützung, bevor ein Test des bisherigen Jahrestiefs von 60.000 ansteht.
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