Finanzunternehmen rund um Bitcoin stehen vor einer M&A-Welle, falls der BTC-Preis weiter gedrückt bleibt, warnt Strive-CIO

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Laut The Block warnte der Chief Investment Officer von Strive, Ben Werkman, am 15. Juni, dass anhaltende Schwäche des Bitcoin-Preises Unternehmen der Bitcoin-Finanzierung unter Druck setzen könnte, die stark von wandelbaren Schuldtiteln abhängig sind. Das könnte dazu führen, dass einige BTC verkaufen müssen, um den Betrieb aufrechtzuerhalten oder Schulden zu bedienen, was wiederum Fusionen, Asset-Verkäufe und Restrukturierungen auslösen könnte.

Strive entschied sich für eine reine Eigenkapitalfinanzierung, um den Druck durch Wandelanleihen zu vermeiden, und hat den Branchen-Konsolidierungsfall genutzt, indem man den Peer Semler Scientific übernommen hat. Werkman merkte an, dass einige Unternehmen aktiv Schulden abbauen und ihre Bilanzen neu ausbalancieren. Es seien mit weiteren M&A- und Restrukturierungsmaßnahmen zu rechnen, da sich Firmen an die anhaltende Marktschwäche anpassen und Ratingagenturen Bitcoin-Vermögenswerte konservativ bewerten.

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