Der Stress bei Bitcoin-Minern erreicht ein Maximum, während die Hash-Rate seit Oktober 2025 um 25% fällt

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Bitcoin-Miner geraten unter zunehmenden Druck, da die Hashrate des Netzwerks seit Oktober 2025 um mehr als 25% gesunken ist, was einen der längsten anhaltenden Rückgänge im Aufzeichnungsbestand markiert. Dieser Druck entsteht durch schrumpfende Einnahmen und engere Gewinnmargen: Die Miner-Einnahmen sind in den vergangenen 10 Tagen um 11% gefallen, während das Puell Multiple auf 0,74 gesunken ist. Miner-Kapitulation hat historisch als wichtiges Signal in Bärenmarktphasen gedient: Der Zyklus 2022 zeigte, wie Minerstress zum 65%-Rückgang von Bitcoin beitrug.

Bitcoin-Hashrate sinkt seit Oktober 2025 um 25%

Die Hashrate von Bitcoin ist seit Oktober 2025 um mehr als 25% gefallen und stellt laut On-Chain-Daten einen der längsten anhaltenden Rückgänge im Aufzeichnungsbestand dar. Dieser Rückgang zeigt, dass ein erheblicher Teil der Mining-Kapazität das Netzwerk verlassen hat, da sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verschlechtert haben.

Das Puell Multiple ist auf 0,74 gefallen, während die Miner-Einnahmen in den vergangenen 10 Tagen um 11% gesunken sind. Diese Kennzahlen deuten darauf hin, dass die Rentabilität der Miner zunehmend unter Druck gerät, da die Einnahmen inzwischen deutlich unter den historischen Durchschnitten liegen. Bitcoins nahezu 20%-Korrektur vom $75k -Peak hat zu dieser Belastung beigetragen, da niedrigere Preise zu niedrigeren Einnahmen für Miner im gesamten Netzwerk führen.

Miner-Kapitulationsindex steigt über 65

Der Miner Capitulation Index ist im aktuellen Zyklus auf über 65 gestiegen. In vergangenen Zyklen gingen ähnliche Ausschläge oft Kapitulationsphasen voraus, da steigende Kosten und fallende Einnahmen die Rentabilität der Miner einengten. Der Zyklus 2022 dient als historischer Referenzpunkt: In dieser Phase beschleunigte sich die Miner-Kapitulation, der Verkaufsdruck nahm zu und trug letztlich zu Bitcoins 65%-Rückgang bei.

Die aktuellen Marktbedingungen spiegeln einen zunehmenden Druck im gesamten Mining-Sektor wider: Während die Hashrate von Bitcoin weiter fällt, sind die Miner-Einnahmen in den vergangenen 10 Tagen um 11% gesunken. Analysten weisen darauf hin, dass der Minerstress weiterhin unter den Niveaus liegt, die in 2022 zu sehen waren, jedoch klar nach oben trendet.

FAQ

Was hat dazu geführt, dass Bitcoins Hashrate seit Oktober 2025 gesunken ist?

Bitcoins Hashrate ist seit Oktober 2025 um mehr als 25% gesunken, da sich die wirtschaftlichen Bedingungen für Miner verschlechterten. Niedrigere Bitcoin-Preise und engere Gewinnmargen zwangen weniger effiziente Miner in den Offline-Modus, als sie Schwierigkeiten hatten, ihre Betriebskosten zu decken, wodurch ein erheblicher Teil der Mining-Kapazität das Netzwerk verließ.

Wie unterscheidet sich der aktuelle Miner-Kapitulationsindex von den Werten aus 2022?

Der Miner Capitulation Index ist im aktuellen Zyklus auf über 65 gestiegen. Analysten merken an, dass der Minerstress weiterhin unter den Niveaus liegt, die 2022 zu beobachten waren, als die Miner-Kapitulation zum 65%-Rückgang von Bitcoin beitrug, auch wenn der aktuelle Stresslevel eindeutig nach oben trendet.

Welche Einnahmenverluste haben Bitcoin-Miner zuletzt erlebt?

Die Einnahmen von Bitcoin-Minern sind in den vergangenen 10 Tagen um 11% gefallen. Das Puell Multiple ist auf 0,74 gesunken, was darauf hindeutet, dass die Einnahmen deutlich unter den historischen Durchschnittswerten liegen, nachdem Bitcoin sich nahezu 20% von seinem $75k -Peak korrigiert hat.

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