Bitcoin-Vorschlag BIP-361 zum Einfrieren quantensicherheitsanfälliger Adressen löst eine Debatte in der Community aus

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Gate News-Nachricht, 15. April — Cypherpunk Jameson Lopp und mehrere Experten für Quanten­sicherheit bei Bitcoin schlugen den Bitcoin Improvement Proposal (BIP-361) vor, wobei die Sperrung quanten­verwundbarer Adressen, einschließlich der Reserven von Satoshi Nakamoto, angeregt wurde, um zu verhindern, dass zukünftige Quantencomputer etwa 1,7 Millionen BTC stehlen, so Cointelegraph.

Der Vorschlag skizziert eine Umsetzung in drei Phasen: Zunächst das Verbot von Überweisungen an Legacy-Adressen; zweitens das Ungültigmachen von Legacy-Signaturen und das Einfrieren nicht migrierter Vermögenswerte nach fünf Jahren; und drittens die Ermöglichung einer teilweisen Rückgewinnung von Geldern durch Mechanismen für Zero-Knowledge-Proofs.

Der Vorschlag zielt darauf ab, eine netzwerkweite Migration zu quantenresistenten Adressen voranzutreiben, ist jedoch auf Widerstand von einigen Mitgliedern der Community gestoßen, die argumentieren, er stehe im Widerspruch zu den Dezentralisierungsprinzipien von Bitcoin und sei als autoritär und räuberisch einzuordnen.

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