Bedrohung durch Quantencomputing bei Bitcoin ist beherrschbar, das eigentliche Problem ist die Governance: Analyst

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Gate News-Meldung, 25. April — Bitcoin-Analyst James Check sagte, dass Quantencomputing ein „beherrschbares Risiko“ darstellt und keine systemische Bedrohung für Bitcoin, so CoinDesk. Ungefähr 1,7 Millionen BTC werden in Adressen aus der Satoshi-Ära gehalten, die einem Risiko ausgesetzt sein könnten, falls Quantencomputing elliptische Kurvensignaturen bricht, was möglicherweise $145 Milliarden Verkaufsdruck zu den aktuellen Preisen erzeugen könnte.

Allerdings ist das Ausmaß im Verhältnis zum Handelsvolumen von Bitcoin beherrschbar. Langfristige Inhaber verteilen täglich 10.000 bis 30.000 BTC während Bullenmärkten, was bedeutet, dass alle Bestände aus der Satoshi-Ära zusammen nur zwei bis drei Monate typisches Gewinnmitnehmen entsprechen. Im vorherigen Bärenmarkt wechselten in einem einzigen Quartal über 2,3 Millionen BTC den Besitzer, wobei die monatlichen Börsenzuflüsse nahe an 850.000 BTC erreichten. Der Derivatemarkt kann vergleichbare Handelsvolumina innerhalb weniger Tage absorbieren.

Check betonte, dass die eigentliche Sorge nicht der Verkaufsdruck selbst ist, sondern die Governance — insbesondere Mechanismen wie BIP-361, um Adressen aus der Satoshi-Ära einzufrieren. Dies stellt die drängendere Herausforderung dar als die Marktauswirkung.

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