Die Bank of England sieht sich zunehmendem Widerstand gegenüber, nachdem ein Vorschlag gemacht wurde, die Haltegrenzen für britische Stablecoins auf 20.000 Pfund für Privatpersonen und 10 Millionen Pfund für Unternehmen zu beschränken. Der Vorschlag wurde im Konsultationspapier vom November 2025 vorgelegt, um Geldabflüsse aus Banken zu verhindern und die finanzielle Stabilität zu schützen, während digitale Vermögenswerte sich entwickeln.
Behörden befürchten, dass eine groß angelegte Umsetzung den Kreditbetrieb stören könnte, da Banken etwa 85 % des Verbraucherkredits in Großbritannien bereitstellen. Der Plan sieht außerdem vor, dass Emittenten 40 % ihrer Reserven auf einem zinslosen Konto halten, was die Einnahmen beeinträchtigen könnte. Die Krypto-Branche hält diese Begrenzung für unrealistisch, da sie Zahlungen einschränken, das Wachstum behindern und Unternehmen ins Ausland treiben könnte. Zudem sei die Umsetzung bei dezentralen Wallets schwierig.
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