BTC steigt in 15 Minuten um 0,97%: Überschießende Erholung und technische Reparatur ausgelöst durch Ende der Entschuldung

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Am 26. Juni 2026, 13:30–13:45 UTC, vollendete BTC innerhalb von 15 Minuten eine kurzfristige Erholung von +0,97 %, wobei der Kurs von 58.842,5 USDT auf 59.503,5 USDT anstieg, bei einer Amplitude von 1,12 %. Dieser Zeitraum war Teil des Erholungsprozesses, nachdem am Vortag die psychologische 60.000-Dollar-Marke durchbrochen und ein 21-Monats-Tief von 58.995 US-Dollar erreicht worden war, wobei die Marktaufmerksamkeit deutlich zunahm und die Volatilität zunahm.

Der Haupttreiber dieser Bewegung war die technische Nachfrage nach einer überverkauften Erholung. BTC fiel am 25. Juni stark und verlor die runde 60.000-Dollar-Marke, wobei der kurzfristige RSI bereits im überverkauften Bereich lag und Erholungsdynamik bestand. Gleichzeitig nähert sich der Enthebelungszyklus seinem Ende – in den letzten 24 Stunden wurden auf dem Markt Liquidierungen im Wert von 1,265–1,4 Milliarden US-Dollar kumuliert, davon über 413 Millionen US-Dollar an BTC-Liquidierungen, wobei 82 % Long-Positionen waren. Fragile Hebel wurden gründlich ausgewaschen, der Verkaufsdruck wurde vorübergehend abgebaut.

Zweitens löste das kurzfristige Unterstützungsniveau Short-Covering aus. Die Zone von 59.000–60.000 US-Dollar diente als technische Unterstützung, die nach dem Test kurzfristige Käufer anzog und eine Aufwärtskorrektur des Kurses bewirkte. Darüber hinaus blieben die On-Chain-Aktivitäten trotz des Kursrückgangs nahe historischen Höchstständen, und die zugrunde liegende Stärke des Netzwerks wurde nicht grundlegend beeinträchtigt, was der technischen Erholung eine gewisse fundamentale Unterstützung verlieh. Allerdings blieben die makroökonomischen und liquiditätsseitigen Negativfaktoren bestehen: anhaltende ETF-Abflüsse (über 6 Milliarden US-Dollar in den letzten 30 Tagen), ein starker US-Dollar-Index (am 25. Juni erreichte er 101,8) und Nettoverkäufe von 45.074 BTC durch Wale innerhalb von 8 Tagen.

Die aktuelle Erholung ist eine überverkaufte Korrektur und keine Trendwende. In der Folgezeit müssen die Rückeroberung der 60.000-Dollar-Marke und ein Signal für eine Trendwende bei den ETF-Mittelzuflüssen genau beachtet werden. Es besteht weiterhin ein kurzfristiges Volatilitätsrisiko. Es wird empfohlen, die Veränderungen der wichtigen Unterstützungs- und Widerstandsniveaus zu beobachten.

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