Bytedance entwickelt maßgeschneiderte CPUs vor dem Hintergrund der Nachfrage nach KI-Infrastruktur, Chip-Preise steigen quartalsweise um 10% bis 35%

Laut Reuters entwickelt Bytedance am 28. Mai eigene CPUs, um den wachsenden Bedarf an seiner Infrastruktur für künstliche Intelligenz zu decken, während die Chippreise steigen und Lieferengpässe anhalten. Das Unternehmen verfolgt zwei CPU-Architekturpfade – einen auf Basis der Arm-Architektur und einen weiteren auf dem quelloffenen RISC-V-Befehlssatz –, um zu bewerten, welches Design besser zu seinen langfristigen Anforderungen an Rechenzentren passt. Derzeit bezieht Bytedance CPUs von Intel und AMD und sieht sich vierteljährlichen Preiserhöhungen zwischen 10% und 35% gegenüber, was das Unternehmen dazu veranlasst, die Entwicklung eigener Chips zu beschleunigen, als Alternative.
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