China und EU halten ersten Handels- und Investitionsdialog ab, planen Ministertreffen im Herbst 2026

Laut Jin10 haben Chinas Handelsminister Wang Wentao und EU-Kommissionsvizepräsident Maros Sefcovic gestern (29. Juni) in Brüssel die erste Sitzung des chinesisch-europäischen Konsultationsmechanismus für Handel und Investitionen abgehalten. Die beiden Seiten diskutierten vier Arbeitsbereiche: Handels- und Investitionsbilanz, Exportkontrollen, geistiges Eigentum und WTO-Reform. Die Beamten wurden ermächtigt, in diesen Bereichen zu kommunizieren, wobei beide Parteien vereinbarten, im Herbst 2026 erneut ein Treffen auf Ministerebene abzuhalten. China und die EU erkannten an, dass die Ausweitung des Marktzugangs dazu beitragen kann, die Handelsbeziehungen auszugleichen, und tauschten Listen zu Marktzugangsfragen aus, wobei sie sich zu weiteren Konsultationen zu spezifischen Themen verpflichteten. Beide Seiten stellten auch Fortschritte in den Exportkontroll-Dialogen zu kritischen Rohstoffen fest und einigten sich darauf, den Informationsaustausch über regulatorische Rahmenbedingungen und Lizenzpolitiken zu verstärken, um die Stabilität der globalen Lieferketten zu erhalten.
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