China startet öffentliche-private Katastrophenhilfe- und Koordinationsmaßnahme, nachdem ein Erdbeben und Überschwemmungen mehrere Provinzen betroffen haben; 42.954 gespendete Gegenstände wurden bis zum 21. Mai verteilt

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Am 21. Mai haben das Büro des Staatsrats-Ausschusses für Katastrophenschutz und die Notfall-Management-Ministerium Chinas einen öffentlich-privaten Mechanismus zur Koordinierung der Notfallversorgung gestartet, um das Erdbeben der Stärke 5,2 in Liuzhou in Guangxi sowie die seit dem 18. Mai andauernden schweren Überschwemmungen in Guizhou, Hunan, Hubei und Jiangxi zu bewältigen. Zusätzlich zu 48.000 zentralen Katastrophenhilfegütern, die in vier Tranchen verteilt wurden, koordinierte die Regierung mit Organisationen einschließlich des Chinesischen Roten Kreuzes, um gezielte Unterstützung für gefährdete Gruppen bereitzustellen. Insgesamt kamen bei der Spendenaktion 42.954 Güter zusammen: Guangxi 7.280; Guizhou 12.868; Hunan 8.565; Hubei 12.771; Jiangxi 1.470.
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