China plant eine Investition von 295 Milliarden US-Dollar in KI-Datenzentren über fünf Jahre und zielt auf eine inländische Chip-Versorgung von 80% ab

Laut Bloomberg plant China am 9. Juni, in den nächsten fünf Jahren ungefähr 2 Billionen Yuan (295 Milliarden US-Dollar) zu investieren, um ein landesweites, miteinander verknüpftes Netzwerk von KI-Datenzentren aufzubauen, das von der National Development and Reform Commission angeführt wird. Staatliche Unternehmen einschließlich China Mobile und China Telecom sollen die meisten Datenzentren betreiben. Die Investition soll darauf abzielen, mehr als 80% der zugehörigen Technologien, darunter KI-Chips, von inländischen Zulieferern wie Huawei zu beziehen und damit die Abhängigkeit von Nvidia und AMD zu reduzieren. Die Finanzierung soll vor allem aus Staatsanleihen kommen, einschließlich sehr langfristiger Staatsanleihen mit Laufzeiten von mehr als 10 Jahren, ergänzt durch staatliche Investmentfonds für strategische Industrien, Bankkredite und privates Kapital. Die Investition von 2 Billionen Yuan schließt Ausgaben privater Unternehmen wie Alibaba und Tencent aus. Das Projekt, ein Teil von Chinas breiterer Initiative für sechs Infrastruktur-Netzwerke, soll voraussichtlich bis 2028 Datenzentren in ein einheitliches Rechenleistungsnetz integrieren, abgestimmt mit dem Ausbau der Stromnetze, wobei sich die Gesamtinvestition potenziell auf 5 Billionen Yuan belaufen kann.
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