China weist KI als exklusives Betätigungsfeld der großen Mächte zurück und plant einen Gipfel in Shanghai im Juli zu globaler Regierungsführung

Laut Jin10 Data erklärte Maom Ning, Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, am 5. Juni, dass künstliche Intelligenz kein exklusives Betätigungsfeld großer Mächte werden dürfe und nicht in Richtung Wettbewerb und Konfrontation abgleiten solle. Mao betonte, dass KI die Produktion und den Lebensstil tiefgreifend verändert und ein gemeinsames menschliches Engagement erfordert. Im Juli wird China die 2026 World Artificial Intelligence Conference ausrichten und in Shanghai einen hochrangigen Gipfel zur globalen KI-Governance, um den internationalen Dialog zu stärken und sicherzustellen, dass KI dem gemeinsamen Wohlergehen der Menschheit dient.
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