China weist die Behauptung zurück, dass Japans Aufrüstung auf Peking abzielt, und bezeichnet sie am 2. Juni als Militarismus

Laut der Sprecherin des chinesischen Außenministeriums Mao Ning lehnte Peking am 2. Juni die Behauptung ab, dass Japans jüngste Stärkung der Verteidigungspolitik darauf abziele, China einzudämmen. Mao erklärte, „das Schüren externer Bedrohungen, um eine militärische Expansion zu rechtfertigen, sei eine gängige Taktik des Militarismus“, und betonte, dass die Potsdamer Erklärung und andere internationale Rechtsinstrumente ausdrücklich verlangen, dass Japan sich vollständig entwaffnet und keine Industrien unterhält, die eine erneute Bewaffnung ermöglichen. Mao warnte: „Sobald die Tür zum Militarismus geöffnet ist, kann niemand allein bestehen, und das wird letztlich eine Katastrophe hervorbringen.“
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