Chinas Botschaft in Honduras gibt nach gewalttätigen Vorfällen am 23. Mai eine Sicherheitswarnung heraus

GateNews
Laut der chinesischen Botschaft in Honduras hat die diplomatische Vertretung am 23. Mai nach einer Reihe schwerwiegender gewalttätiger Kriminalvorfälle im Norden Honduras eine Sicherheitswarnung herausgegeben. Die Angriffe ereigneten sich in Trujillo in der Provinz Colón sowie in Omoa in der Provinz Cortés und führten zu erheblichen Opferzahlen. Die Botschaft riet chinesischen Staatsbürgern, chinesisch investierten Unternehmen und Institutionen, das Sicherheitsbewusstsein zu schärfen, Hochrisikogebiete zu meiden, nicht unbedingt notwendige Reisen zu minimieren und abends bzw. nachts keine Ausflüge zu unternehmen. Bürger in den betroffenen Regionen wurden aufgefordert, die Sicherheitsmaßnahmen für Wohnhäuser, Unternehmen und Fahrzeuge zu verstärken und sich bei Notfällen umgehend an die Botschaft zu wenden.
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