Chinas Außenministerium reagiert auf EU-Maßnahmen vom 8. Juni und fordert einen Dialog zu Handelsfragen

Laut dem Sprecher Lin Jian des Außenministeriums Chinas hat Peking am 8. Juni auf die jüngsten Bemühungen der Europäischen Union reagiert, die sogenannte „Abhängigkeit“ von China zu verringern. Das Ministerium erklärte, dass eine tiefe Integration in Industrie- und Lieferketten zwischen China und der EU die wirtschaftliche Globalisierung und Marktkräfte widerspiegele und den Interessen der Unternehmen auf beiden Seiten diene. China betrachte die bilaterale wirtschaftliche Beziehung als für beide Seiten vorteilhaft und nicht als Nullsummen-Wettbewerb. Das Außenministerium äußerte sich offen und positiv in Bezug auf die Lösung von Handelsdifferenzen und forderte die EU auf, sich in Dialog und Konsultationen einzubringen, um eine Zusammenarbeit voranzubringen, die den Unternehmen und den Menschen in beiden Regionen zugutekommt.
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