Chinesische Privatfonds stoppen die Ausweitung der grenzüberschreitenden TRS nach einer behördlichen Mitteilung am 24. Juni

Laut BlockBeats erhielten chinesische private Fonds am 24. Juni Mitteilungen von Brokern, die auf regulatorischer Ebene die Aussetzung neuer grenzüberschreitender TRS- (Total Return Swap) Positionsaufstockungen forderten. Die Maßnahme folgt auf eine umfassendere Durchsuchung im Mai durch die chinesische Börsenaufsicht und sieben weitere Behörden gegen nicht genehmigte grenzüberschreitende Wertpapieraktivitäten, die unter anderem Unternehmen wie Tiger Brokers und Futu Holdings betreffen. Nach Einschränkungen für den direkten grenzüberschreitenden Aktienhandel haben viele private Fondsmanager zunehmend TRS genutzt, um sich ohne Kapitalverlagerung ins Ausland an ausländischen Technologie-Assets auszusetzen. Marktteilnehmer gaben an, dass die Aussetzung abrupt erfolgte und einige Fondsstrategien möglicherweise kurzfristige Anpassungen vornehmen müssen, bis weitere Klarheit über die Quotenregeln für grenzüberschreitende TRS vorliegt.
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