
Laut einem Bericht über die Consensus-Konferenz am 5. Mai in Miami Beach, Florida, sagte Ryan Rugg, Digital-Assets-Leiter bei Citi Treasury and Trade Solutions, in einem Vortrag, dass tokenisierte Währungen ihre Versprechen für eine effizientere globale Kapitalbewegung nicht einlösen könnten, wenn sie weiterhin in den isolierten Systemen einzelner Banken gefangen blieben; Rugg betonte, dass große Unternehmenskunden Systeme benötigen, die nahtlos über Finanzinstitute hinweg zusammenarbeiten können – und nicht nur innerhalb einer einzelnen Bank.
Laut Rugg in ihrem Vortrag auf der Consensus-Konferenz verwalten die Unternehmenskunden der Citi Bank typischerweise weltweit mehrere Banken und damit „Hunderte oder sogar Tausende“ von Bankkonten, und der Bedarf nach sofortigen, rund um die Uhr verfügbaren Zahlungen über Branchen hinweg ist klar. Rugg sagte: „Niemand will einfach nur einen Token einer Citi Bank; sie brauchen ein System, das über Banken hinweg funktioniert.“
Rugg führte in ihrem Vortrag als Referenzmodell das Swift Global Messaging Network an und argumentierte, dass die Skalierung tokenisierter Finanzierungen von einer gemeinsam genutzten Infrastruktur abhängt, die „branchenübergreifend für die Branche“ aufgebaut wird, statt dass jede Bank ihre eigenen geschlossenen Plattformen errichtet; zugleich sagte sie, dass Banken nicht nur digitale Systeme ausrollen müssten, sondern auch die bestehende Infrastruktur modernisieren, und bezeichnete tokenisierte Plattformen als „ein weiteres Werkzeug im Werkzeugkasten“.
Laut Rugg in ihrem Vortrag auf der Consensus-Konferenz hat Citi eine eigene Tokenisierungsplattform aufgebaut und sie mit umfassenderen Bankennetzen verbunden, darunter mit einem rund um die Uhr verfügbaren US-Dollar-Clearing-System, das mehr als 300 Banken einschließt; zugleich hob sie hervor, dass ein reines internes Upgrade nicht ausreiche, um den branchenübergreifenden Bedarf von Unternehmenskunden abzudecken.
Rugg zitierte eine Untersuchung der Citi Bank aus der Vergangenheit und stellte fest, dass die Ergebnisse „im Wesentlichen übereinstimmend“ zeigten, dass nahezu alle befragten Unternehmenskunden schnellere und bequemere Zahlungswege als oberste Priorität nennen.
Laut Rugg in ihrem Vortrag auf der Consensus-Konferenz ist regulatorische Klarheit die Voraussetzung, damit Citi neue tokenisierte Produkte auf den Markt bringen kann. Sie sagte: „Außer es ist zu 100 Prozent legal, machen wir das nicht.“
Rugg verwies gleichzeitig darauf, dass die gesamte Branche aktuell mit Fragmentierung zu kämpfen hat: Immer mehr Banken, Finanztechnologieunternehmen und Krypto-Projekte bauen ihre eigenen, getrennten Netzwerke auf und verwenden dabei oft unterschiedliche technische Standards. Dieses Muster steht im Widerspruch zu dem Ziel, das tokenisierte Finanzierungen mit Interoperabilität und Vernetzung verfolgen.
Laut dem Bericht über die Consensus-Konferenz ist Ryan Rugg Digital-Assets-Leiter bei Citi Treasury and Trade Solutions. Die genannten Aussagen machte er auf der Consensus-Konferenz am 5. Mai 2026 in Miami Beach, Florida.
Laut Rugg in ihrem Vortrag ist ihre Ansicht, dass tokenisierte Währungen, wenn sie weiterhin auf isolierte Bankensysteme beschränkt bleiben, ihre Zusagen nicht einlösen können. Dafür brauche es eine branchenübergreifend gemeinsam genutzte Infrastruktur nach dem Swift-Modell sowie einen zu 100 Prozent klaren regulatorischen Rahmen, um eine globale Skalierung zu erreichen.
Laut dem Vortrag von Rugg hat Citi eine eigene Tokenisierungsplattform aufgebaut und sie mit einem rund um die Uhr verfügbaren US-Dollar-Clearing-System verbunden, das mehr als 300 Banken einschließt; zugleich betonte sie, dass ein reines internes Upgrade nicht ausreiche, um den branchenübergreifenden Bedarf von Unternehmenskunden abzudecken.
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