CME-CEO warnt: Neue Perpetual Futures könnten ein „Unglück sein, das darauf wartet, zu passieren“ – mit 20x- bis 250x-Hebelwirkung

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Laut Terry Duffy auf der Piper Sandler Global Exchange & Fintech Conference am Donnerstag lehnte der CEO von CME Group die ersten in den USA genehmigten Perpetual-Futures-Kontrakte weitgehend ab und warnte, die Produkte könnten Retail-Trader im Vergleich zu traditionellen Märkten einem erhöhten Leverage aussetzen. Duffy bemerkte, dass Perpetual Futures in Offshore-Märkten mit einem Leverage von 20x bis zu 250x gehandelt werden, verglichen mit dem von CME auf Krypto-Produkte angewandten Rahmen von ungefähr 5x.

Die Commodity Futures Trading Commission genehmigte die ersten Perpetual-Futures-Kontrakte, die an Kryptowährungspreise gekoppelt sind, wobei Kalshi die Kontrakte am 29. Mai notierte. Duffy verglich die aktuellen Marktbedingungen mit der Phase vor der Finanzkrise 2008 und sagte: „Ich glaube wirklich, dass es 2007 ist... das könnte ein Desaster sein, auf das man nur noch wartet.“

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