CoinShares Quartalsumfrage: Der Anteil institutioneller Krypto-Allokationen zur Diversifizierung steigt auf 63%

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Laut dem von der Asset-Management-Forschungsinstitution CoinShares im Mai veröffentlichten Quartals-Report gaben von 26 institutionellen Investoren, die gemeinsam rund 1,3 Billionen US-Dollar an Vermögenswerten verwalten, 63% an, dass die wichtigste Motivation für ihre Krypto-Allokation Diversifikation und das Bedienen von Kundenbedürfnissen sei – ein deutlicher Anstieg gegenüber 36% vor zwei Jahren; spekulative Allokationsgründe gingen dagegen deutlich von ihrem bisherigen Höchstanteil vor zwei Jahren auf 15% zurück.

Untersuchung: Kerndaten und Methodik

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(Quelle: CoinShares)

Laut der CoinShares-Umfrage für Mai 2026 wurden diesmal Antworten von 26 institutionellen Investoren erfasst; die befragten Institutionen verwalten insgesamt rund 1,3 Billionen US-Dollar an Vermögenswerten.

James Butterfill (James Butterfill) stellte in seinem Bericht fest: „Vor zwei Jahren war Spekulation der wichtigste Grund, warum Fondsmanager digitale Vermögenswerte hielten. Heute ist dieser Anteil auf 15% gesunken. An seine Stelle treten: Diversifikation und Kundenbedarf – sie machen nun 63% der Gründe für die Allokation aus.“

Laut der CoinShares-Umfrage liegt die Medianquote der Krypto-Allokation der befragten Institutionen weiterhin bei 1%; die gewichtete durchschnittliche Quote beträgt 0,1%. Der Hauptgrund dafür, dass sie niedriger ausfällt, liegt darin, dass in der Stichprobe der Anteil großer Institutionen überwiegt.

Verschiebung der Präferenzen bei Beständen: BTC vorn, ETH, SOL und XRP rücken stärker in den Fokus

Laut der CoinShares-Umfrage steht Bitcoin (BTC) weiterhin an erster Stelle bei der Bewertung der Wachstums-Aussichten unter den befragten Institutionen; das Interesse an Ethereum (ETH) und Solana (SOL) ist im Vergleich zur Vorperiode gestiegen; XRP ist in dieser Umfrage in die „Top vier“ der Vermögenswerte mit den besten Wachstums-Aussichten aufgerückt. BTC und ETH zusammen machen 58% der Antworten zur Portfolio-Allokation der Befragten aus.

Anteile klassischer Altcoins wie Cardano (ADA) und Polkadot (DOT) sind in den Portfolios der Befragten zurückgegangen; zugleich ist das Interesse an der Allokation von Aave (AAVE), Sui (SUI), Tron (TRX) und anderen dezentralen Finanz-Protokollen (DeFi) gestiegen.

Hürden bei der institutionellen Allokation: Unternehmensinterne Vorgaben überholen Regulierung als größtes Hindernis

Laut der CoinShares-Umfrage sind die wichtigsten Hürden für eine Vertiefung der Krypto-Allokation in folgender Reihenfolge:

Unternehmensinterne Einschränkungen: Haben inzwischen die Regulierung als wichtigstes Hindernis abgelöst; Altsysteme (legacy systems) großer Institutionen sind der Haupt-Störfaktor

Risiko durch Quantencomputing: Wird in Kundengesprächen fortlaufend genannt

Bedenken hinsichtlich des Rufs und Marktvolatilität: Laut Umfrage weiterhin auf relativ hohem Niveau, jedoch im Vergleich zur vorherigen Phase etwas entschärft

Laut der CoinShares-Umfrage geben die meisten Befragten an, dass sie weiterhin abwarten in Bezug auf potenzielle Fehlentscheidungen der US-Notenbank (Fed).

Häufige Fragen

Wie groß war das Sample der befragten Institutionen in der CoinShares-Umfrage im Mai 2026?

Laut dem CoinShares-Bericht wurden im Rahmen der Quartalsumfrage Antworten von 26 institutionellen Investoren erfasst; die befragten Institutionen verwalten zusammen rund 1,3 Billionen US-Dollar an Vermögenswerten. Der Bericht wurde im Mai 2026 veröffentlicht.

Welche Veränderungen gab es bei den Hauptmotiven für Krypto-Allokationen institutioneller Investoren?

Laut der CoinShares-Umfrage geben 63% der befragten Institutionen an, dass die Hauptmotivation für ihre Krypto-Allokation Diversifikation und Kundenbedarf sei – ein deutlicher Anstieg gegenüber 36% vor zwei Jahren; spekulative Gründe fielen von ihrem bisherigen Höchstanteil auf 15%.

Wie hoch ist der typische Allokationsanteil von Krypto bei institutionellen Investoren?

Laut der CoinShares-Umfrage liegt der Mediananteil der Krypto-Vermögensallokation bei 1%, die gewichtete durchschnittliche Quote bei 0,1%; der Grund dafür, dass diese niedriger ist, liegt daran, dass in der Stichprobe große Institutionen mit einem höheren Anteil vertreten sind.

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