Web3 und alltägliche Zahlungen verbinden! Mastercard startet das „Krypto-Partnerprogramm“ und versammelt 85 Unternehmen, um On-Chain-Zahlungen voranzutreiben

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Laut einer offiziellen Ankündigung des Zahlungsriesen Mastercard hat das Unternehmen am 11. März die Einführung des neuen „Crypto Partner Program“ bekannt gegeben. Diese globale Initiative vereint über 85 Krypto-Startups und Finanzinstitute, um die Innovationen der Blockchain-Technologie tief in den Alltag des Geschäftsverkehrs zu integrieren und die Umsetzung regelkonformer sowie skalierbarer On-Chain-Zahlungen voranzutreiben.
(Vorheriger Kontext: Visa und Mastercard sind skeptisch gegenüber Stablecoins: Kurzfristig schwer, den Alltag im Zahlungsverkehr zu verändern, das bestehende System ist bereits nutzerfreundlich.)
(Hintergrund: Was würde passieren, wenn Visa und Mastercard vollständig Stablecoin-Zahlungen akzeptieren?)

Inhaltsverzeichnis

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  • Über 85 Unternehmen vereint, Fokus auf grenzüberschreitende und B2B-Zahlungen
  • Kombination von Blockchain-Geschwindigkeit mit traditionellem Kartennetzwerk
  • Fortsetzung der langfristigen Strategie im Bereich Digital Assets

Die traditionellen Zahlungsriesen beschleunigen ihre Schritte in Richtung Web3. Laut einer offiziellen Mitteilung von Mastercard vom 11. März kündigte das Unternehmen offiziell das neue globale Programm „Mastercard Crypto Partner Program“ an. Ziel ist es, eine Brücke zwischen Blockchain-Innovation und alltäglichen Geschäftszahlungen zu schlagen und die praktische Anwendung digitaler Vermögenswerte in der realen Welt voranzutreiben.

Über 85 Unternehmen vereint, Fokus auf grenzüberschreitende und B2B-Zahlungen

Mastercard betont, dass digitale Vermögenswerte eine neue Entwicklungsphase erreicht haben. Kryptowährungen, die bisher parallel zum bestehenden Finanzsystem liefen, werden zunehmend für praktische Bedürfnisse genutzt, etwa bei grenzüberschreitenden Überweisungen, B2B-Finanztransfers, Unternehmensabrechnungen und Zahlungsabwicklungen.

Um diesen Trend aufzugreifen, versammelt das neu gestartete „Crypto Partner Program“ über 85 Branchenführer, darunter Krypto-Startups, Zahlungsanbieter und traditionelle Finanzinstitute. Das Programm bietet den Teilnehmern eine Plattform für intensive Dialoge und Zusammenarbeit, mit dem Ziel, durch einen gemeinsamen Kooperationsrahmen Innovationen im Ökosystem voranzutreiben und gleichzeitig branchenweite Standards sowie verantwortliches Wachstum zu sichern.

Kombination von Blockchain-Geschwindigkeit mit traditionellem Kartennetzwerk

Raj Dhamodharan, Executive Vice President für digitale Assets und Blockchain-Produkte bei Mastercard, sowie Sherri Haymond, Executive Vice President für Digital Business, betonen in der Ankündigung, dass die nächste Phase der On-Chain-Zahlungen auf „Zusammenarbeit“ basieren muss.

Durch das Programm können teilnehmende Unternehmen direkt mit Mastercard-Teams zusammenarbeiten, um zukünftige Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln. Der Fokus liegt auf „praktischer Umsetzung“ – Ziel ist es, die Geschwindigkeit und Programmierbarkeit digitaler Vermögenswerte mit Mastercards bestehendem globalen Kartennetzwerk und Zahlungsfluss zu verbinden, um konforme Anwendungsfälle zu schaffen, die grenzüberschreitend funktionieren und nahtlos in den Geschäftsalltag integriert werden können.

Fortsetzung der langfristigen Strategie im Bereich Digital Assets

Tatsächlich ist dies nicht das erste Engagement von Mastercard im Krypto-Bereich. Das Unternehmen erklärt, dass das neue Partnerprogramm auf seinen langfristigen Investitionen in die Digital-Asset-Ökosysteme aufbaut. In den vergangenen Jahren hat Mastercard durch Initiativen wie das „Start Path“-Startup-Accelerator-Programm für Blockchain- und Digital-Asset-Startups sowie die „Engage“-Plattform für spezielle Krypto-Kartenprojekte die Innovation und das Wachstum der Branche kontinuierlich gefördert.

Mastercard bekräftigt, dass das Unternehmen mit der Reife der Digital-Asset-Technologien weiterhin auf seine Kernkompetenzen setzt: Vertrauen schaffen, Standards setzen und Systeme auf großem Maßstab vernetzen, um sicherzustellen, dass „Zukunftsinnovationen nahtlos mit bestehenden Infrastrukturen funktionieren“.

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