Laut Jin10 fielen die Kupfer- und Aluminiumpreise am Donnerstag, dem 4. Juni, da die Aussichten auf eine Waffenruhe im Nahen Osten unklar blieben und die Kursverluste bei Technologiewerten die Stimmung am Markt belasteten. Israel und der Libanon einigten sich auf bedingte Bedingungen für eine Waffenruhe, doch hängt die weitere Entwicklung davon ab, dass Hezbollah die Operationen einstellt.
Die Analysten der niederländischen Bank ING stellten in einem Bericht fest, dass die jüngsten Preisbewegungen weiterhin empfindlich auf makroökonomische Risiken reagieren, wobei die Unsicherheit im Nahen Osten als Gegenwind wirkt. Die Schwäche bei Technologiewerten dürfte den Druck auf die Metalle verstärkt haben: Der South Korea Composite Index fiel am Donnerstag um 2,6 %, nachdem der S&P 500 seine neun Tage andauernde Gewinnserie beendet hatte.