Krypto-Analyst Serenity kritisiert die bärische Einschätzung der Bank of America und verweist auf die Fehleinschätzung bei den südkoreanischen Chip-Aktien im März

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Laut BlockBeats reagierte der Krypto-Analyst Serenity am 9. Juni auf die pessimistische Einschätzung der Bank of America für die US-Märkte. Er verwies dabei auf die Prognose der Bank aus dem März, wonach koreanische Halbleiteraktien (EWY/KOSPI, einschließlich SK Hynix und Samsung) in einer extremen Blase stecken würden. Serenity merkte an, dass die Bank of America Retail-Trader damals dazu aufgefordert habe, zu verkaufen, und die Rallye mit der Finanzkrise 2008 sowie der Dotcom-Blase verglichen habe. In der Folge stiegen die Halbleiteraktien jedoch auf neue Allzeithochs, nachdem Retail-Positionen liquidiert worden waren.

Serenity erklärte, dass institutionelle Akteure keine Verbündeten von Privatanlegern seien, und dass eine starke negative Stimmung typischerweise dann auftaucht, wenn Institutionen Liquidität benötigen. Die Kommentare folgen auf den Bericht der Bank of America vom 5. Juni. Darin wurde festgehalten, dass etwa 70% der Bärmarkt-Signale bereits ausgelöst wurden, und dass 17 von 20 Bewertungskennzahlen im S&P 500 statistische Überbewertungen zeigen.

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