Curve-Gründer fordert einheitliche DeFi-Sicherheitsstandards, um zentrale Ausfallpunkte zu entschärfen

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Gate News-Meldung, 21. April — Michael Egorov, Gründer von Curve Finance, hat dazu aufgerufen, dass die DeFi-Branche einheitliche Sicherheitsstandards einführt, um zentrale Ausfallpunkte zu verhindern. In einem Beitrag in den sozialen Medien hob Egorov jüngste Sicherheitsvorfälle hervor, die durch zentralisierte Schwachstellen verursacht wurden: Er stellte fest, dass Aave-Nutzer Verluste durch rsETH-Angriffe erlitten haben und Nutzer der LayerZero-Bridge ihre Gelder nach einem Hack nicht abziehen konnten.

Egorov betonte, dass Sicherheitsprobleme verhindert werden sollten, bevor sie auftreten, statt erst im Nachhinein darauf zu reagieren. Er schlug vor, dass die Ethereum Foundation und die Solana Foundation eine gemeinsame Initiative anführen, die Ökosystemprojekte, Audit-Firmen und Teams zur Risikoanalyse einbezieht, um gemeinsame DeFi-Sicherheitsgrundsätze und Standards zu entwickeln.

Der Vorschlag legt außerdem nahe, die Erfahrung des traditionellen Finanzwesens bei der Absicherung zentralisierter Infrastrukturknoten zu nutzen. Egorovs Aufruf unterstreicht die wachsenden Branchenbedenken hinsichtlich der Notwendigkeit standardisierter Sicherheitspraktiken im DeFi-Ökosystem.

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