DeepL streicht 250 Jobs (25 % der Belegschaft), während der Wettbewerb mit KI-Gegnern weiter eskaliert

Laut Bloomberg hat DeepL am 7. Mai 250 Stellen abgebaut, was 25% seiner Belegschaft entspricht. CEO Jarek Kutylowski führte die Maßnahme auf einen „massiven strukturellen Wandel“ zurück, der durch KI angetrieben werde. Das in Köln ansässige Übersetzungssoftware-Startup, das 2017 als Rivalen von Google Translate gegründet wurde, sieht sich mittlerweile mit zunehmendem Wettbewerb durch ChatGPT und andere KI-Übersetzungstools konfrontiert. Das Unternehmen nahm 2024 300 Millionen US-Dollar bei einer Bewertung von 2 Milliarden US-Dollar auf und hatte zuvor einen US-amerikanischen Börsengang in Erwägung gezogen.
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