VARA in Dubai verlangt von Krypto-Unternehmen, ihre Risikomodelle alle 3 Monate zu aktualisieren

Laut Bitcoin.com hat die Virtual Assets Regulatory Authority (VARA) von Dubai am 16. Juni neue Leitlinien veröffentlicht. Diese verlangen, dass Krypto-Unternehmen Echtzeit-Risiko-Scoring-Modelle auf der Grundlage quantitativer Betriebsdaten einführen und die statische Nachverfolgung ersetzen. Die neuen Vorgaben schreiben vor, dass Krypto-Firmen ihre Risikoanalysen mindestens alle drei Monate aktualisieren oder umgehend, wenn bedeutende operative oder produktbezogene Änderungen auftreten. Unternehmen müssen FATF-Hochrisiko- und auf schwarzen Listen geführte Länder in das Bewertungssystem in Echtzeit einbeziehen und zwischen Risiken aus Proliferation Financing und gezielten finanziellen Sanktionen unterscheiden, ohne diese mit Standard-Anti-Geldwäsche-Protokollen zu vermischen. VARA verlangt außerdem, dass Firmen Risiken aus neuartigen Tools wie KI-gestützten Abläufen und datenschutzfreundlichen Transaktionen formell dokumentieren und den Regulierungsbehörden darlegen, wie die Bewertungsergebnisse die Ressourcenallokation und die tägliche Compliance-Umsetzung unmittelbar steuern.
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