Die Familie einer 76-jährigen Frau hat eine Klage gegen Tesla eingereicht, nachdem ein Model 3, das angeblich mit der Fahrassistenzsoftware des Unternehmens unterwegs war, in ihr Haus nahe Houston, Texas, gekracht war und zu ihrem Tod führte. Laut Klageschrift erkannte Teslas autonome Fahrtechnologie das Ende der Straße nicht und bremste nicht rechtzeitig, bevor sie das gemauerte Wohnhaus traf. Die Klage wirft Tesla zudem irreführende Werbung bezüglich der Fähigkeiten seiner Technologie vor.
Die US-amerikanische National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) hat eine Sonderuntersuchung des Unfalls angekündigt. Tesla sieht sich derzeit mehr als einem Dutzend Klagen gegenüber, die tödliche Autounfälle auf Technologiefehler zurückführen.