Ausländische Investoren verkaufen 395 Milliarden Yen japanische Aktien, während die Angst vor einer KI-Blase zunimmt

JPN225-1,61%
Laut Daten der Japan Exchange Group verzeichneten ausländische Anleger in der Woche bis zum 29. Mai Nettoumsätze von rund 395 Milliarden Yen (etwa 2,5 Milliarden US-Dollar) mit japanischen Aktien. Damit endete eine Serie von acht aufeinanderfolgenden Wochen mit Netto-Käufen. Der Abverkauf erfolgte, nachdem der Nikkei-225-Index, getrieben von aktienbezogenen Werten rund um Künstliche Intelligenz, erstmals die Marke von 65.000 Punkten überschritt und bei Marktteilnehmern Sorgen über eine Überhitzung aufkommen ließ. Pelham Smithers, Managing Director bei Pelham Smithers Associates, bemerkte, dass immer mehr Anleger KI als Blase wahrnehmen. Zudem würden manche globalen Investoren versuchen, aus Japan auszusteigen und Gelder in Märkte wie Europa umzuleiten, die weniger stark von KI betroffen sind.
Disclaimer: The information on this page may come from third-party sources and is for reference only. It does not represent the views or opinions of Gate and does not constitute any financial, investment, or legal advice. Virtual asset trading involves high risk. Please do not rely solely on the information on this page when making decisions. For details, see the Disclaimer.
Kommentieren
0/400
Keine Kommentare