Gensler reicht einen Schriftsatz beim Gericht ein, der Vorhersagemärkte dagegen zur Ausnahme von Landeswettenvorschriften erklärt

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Laut BlockBeats hat der ehemalige SEC-Vorsitzende Gary Gensler heute, am 12. Juni, eine gerichtliche Eingabe eingereicht und argumentiert, dass Vorhersagemärkte nicht so ausgelegt werden sollten, dass sie nach Bundesrecht als von der staatlichen Glücksspielaufsicht ausgenommene Finanzderivate gelten.

Die Eingabe, die beim US-Berufungsgericht für den sechsten Bezirk eingereicht wurde, befasst sich mit einem Rechtsstreit zwischen der Vorhersagemarkt-Plattform Kalshi und Ohio. Im Mittelpunkt der Auseinandersetzung steht, ob Verträge für Sportereignisse als bundesweit regulierte Swaps gelten oder als Glücksspielaktivitäten auf Landesebene einzustufen sind. Gensler erklärte, dass der Kongress im Rahmen des Dodd-Frank Act keine Sportunterhaltung in die Swap-Definition aufgenommen habe, und dass solche Verträge typischerweise keine Eigenschaften zur Absicherung wirtschaftlicher Risiken aufwiesen, wodurch sie außerhalb der Zuständigkeit der CFTC fielen.

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