Der deutsche Bundeskanzler Merz weist Gerüchte über einen möglichen Sturz zurück und schwört, seine Reformagenda am 28. Mai voranzutreiben

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Laut Jin10 wies der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz am 28. Mai Gerüchte zurück, interne Parteidruck angesichts rückläufiger Zustimmungswerte könnte dazu führen, dass er als Vorsitzender der Christlich Demokratischen Union (CDU) ersetzt wird. Merz erklärte in einer CDU-Parteisitzung am Abend: „Deutschland hat die Macht, ein neues Kapitel aufzuschlagen, und ich bin persönlich fest entschlossen, gemeinsam mit meiner Regierung alles in meiner Macht Stehende zu tun, damit dieses neue Kapitel Wirklichkeit wird.“ Ein Regierungsvertreter in Deutschland bezeichnete die Spekulation als politisch naiv und voraussichtlich als Vorteil für Rivalen aus dem rechtsextremen Spektrum. Während in den Medien Berichte kursierten, die sich auf ranghohe CDU-Mitglieder beriefen und ein Austausch-Szenario thematisierten, ist bislang kein konkreter Nachweis für derartige Pläne aufgetaucht.
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